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BÄKE Courier Nr. 12/2017 vom 01. August 2017.

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Teltowerin greift nach den Sternen

Raumfahrtingenieurin Susanne Peters könnte erste deutsche Frau im All werden

 

TELTOW. Auch die Raumfahrt war lange Zeit eine Männerdomäne. 1978 flog Sigmund Jähn in der Sojus 31 als erster Deutscher überhaupt in den Weltraum. Knapp 40 Jahre später, 2020, könnte, dank der Aktion „Die Astronautin“, die erste deutsche Frau folgen. Und diese könnte in Teltow aufgewachsen sein.


Die Rede ist von der 31jährigen Susanne Peters, ihres Zeichens promovierende Ingenieurin der Luft- und Raumfahrttechnik und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr in München.
Die Grundlagen für ihre Forschungsbegeisterung wurden in unserer Region gelegt: Peters besuchte die heutige Teltower Anne-Frank-Grundschule, wohin sie vor kurzem der RBB für ein Porträt begleitete. Später wechselte sie auf das technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Weinberg-Gymnasium in Kleinmachnow, wo sie sich an den „Mathematikolympiaden“ beteiligte. In Stuttgart studierte sie dann Luft- und Raumfahrttechnik, bevor sie zur Promotion an die Universität der Bundeswehr in München ging. Im Juli 2015 wurde sie für ihre Mitarbeit an einer Forschergruppe zu Weltraumschrott mit dem ZONTA International Amelia Earhart Fellowship Award ausgezeichnet – benannt nach der US-Flugpionierin Amelia Earhart.
Im März 2016 wiesen Freunde von Susanne Peters sie auf die Ausschreibung „Die Astronautin“ hin, eine private Initiative aus Bremen unter (Führung der?) Geschäftsleute Herwig Renkwitz und Inka Helmke, die endlich zwei deutsche Frauen ins All schicken will. Über Crowdfunding sind bereits über 25.000 Euro für die Aktion gesammelt worden, für die sich über 400 Frauen beworben haben. Susanne Peters steht nun mit fünf anderen im Finale. Die Endauswahl findet am 19. April ab 16 Uhr in Berlin statt.
Sollte Peters gewinnen, erhält sie eine zweijährige Astronauten-Ausbildung von der Europäischen Raumfahrtagentur. So würde sie im ersten Jahr berufsbegleitend etwa Kurse in Tauchen und Russisch besuchen und ab Mitte 2018 weitere Module absolvieren, die sie für den Dienst auf der internationalen Raumstation ISS vorbereiten. „Die könnten in Köln, Houston, aber auch in Russland stattfinden“, so Peters gegenüber BC. Anspannung ist ihr nicht anzumerken, nur Vorfreude. Conrad Wilitzki

 

Foto: Juliana Socher

 

Ressort: Kultur, Bildung

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