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Baeke Stapel020118Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 02/2018 vom 30. Januar 2018.

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„Stadt trifft Kirche“

Feierabendmahl und Folktanz in der Teltower Altstadt

 

TELTOW. Vom 24. bis 28. Mai war der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und – im 500. Jahr der Reformation – in Wittenberg zu Gast. Die Losung des Kirchentages, die sich als Leitgedanke durch das gesamte Programm zog, stammt aus dem 1. Buch Mose, Kapitel 16, Vers 13 und lautete: „Du siehst mich“.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt nahmen das wörtlich und präsentierten sie zu den verschiedenen Veranstaltungen auf orangefarbenen T-Shirts, Schals und Taschen.
Auch wenn Berlin das Zentrum des Kirchentages bildete, fanden im Umland, wo ein Teil der Kirchentagbesucher untergebracht war, Zusammenkünfte statt. So lud in Teltow die evangelische Kirchengemeinde am Freitag, dem 26. Mai, um 18 Uhr zu einem Feierabendmahl auf der Wiese vor der St.-Andreas-Kirche ein. Bei angenehm warmem Wetter füllten sich die aufgestellten Bänke rasch. Erschienen waren Teltower, Kleinmachnower und Berliner sowie Gäste aus Köln, Dortmund, Hannover und Wehr im Schwarzwald. Einen Hauch Exotik brachte eine indische Delegation mit. Nach ihrem Grußwort, zeigten junge Inderinnen einen Tanz, der sinnbildlich die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Weltreligionen u.a. Christentum, Islam und Buddhismus darstellte. Unterstützt vom Jugendchor und Mitgliedern der Band „The Annibuddies“ zelebrierten Pfarrer Thomas Karzek und Diakon Martin Bindemann, Kirchentagbeauftragter aus der Region, das liturgisch-spirituelle Programm. In seiner Predigt befasste Karzek sich mit der Kirchentaglosung „Du siehst mich“ und zog Parallelen des „Gott sehen und erleben“ im Alten Testament bis hin zur Gegenwart. Anschließend bat er zum gemeinsamen Abendmahl. Zum Ausklang zeigten die Inderinnen einen farbenprächtigen „Pfauentanz“. So eingestimmt begaben sich Teltower und Gäste auf den Marktplatz, wo die DICKBAND aus Potsdam mit Folktanz-Musik zum Mitmachen einlud. Schnell bildeten sich aus dem Publikum Grüppchen, die begeistert der Aufforderung folgten und den Platz in eine Bühne verwandelten. Zwischendurch konnten sich die Unermüdlichen und die Zuschauer mit Grillwürstchen und Getränken stärken. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Kultur, Unterhaltung

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    Rege Beteiligung an öffentlicher Diskussion zur umstrittenen Wohnbebauung am Stahnsdorfer Damm

     

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    KLEINMACHNOW. Auf dem Seeberg, genauer gesagt an der Hakeburg hat nicht nur ein Brand für Aufregung gesorgt. Auch dass der Teilhaber der Vivaro AG, Nicolas Tommasini, seinen Anteil verkauft hat und nicht mehr Eigentümer der Hakeburg ist, war in diesen Tagen zu erfahren.

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  • Museumsinitiative plant für 2018 keine Ausstellung

    Zum Hundertjährigen könnte ein Museum öffnen/Viele Fragen noch nicht geklärt

     

    KLEINMACHNOW. Gäbe es eine To-do-Liste für Kleinmachnow, dann stünde für 2018 das Thema Museum darauf – schließlich rückt das Jubiläumsjahr 2020 immer näher.

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  • Die Nutzung des „Bierpinsels“ lässt auf sich warten

    Besucher beim „Runden Tisch“ fordern Belebung der Schlossstraße

     

    STEGLITZ. Rund 50 Interessierte kamen am Abend des 25. Januar in den Veranstaltungsraum der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek. Der „Runde Tisch“, der seit Jahren die Entwicklung des ehemaligen „Turmrestaurants Steglitz“ (berlinerisch: „Bierpinsel“) begleitet, wurde an diesem Abend zu einer reinen Informationsveranstaltung:

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  • Zur Premiere Varieté

    Kulturklub Teltow belebt Diana-Bühne


    Kulturklub TeltowTELTOW. Sie ist viel zu schade, um ungenutzt ihr Leben zu fristen – die nach der Sanierung des Objekts original wiederaufgebaute Bühne des ehemaligen Kinosaals im Landhotel Diana. Das fand auch Julia Gámez Martín, als ihre hier ansässigen Eltern sie nach einem Restaurantbesuch auf das Teltower Kleinod aufmerksam machten.

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