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„Stadt trifft Kirche“

Feierabendmahl und Folktanz in der Teltower Altstadt

 

TELTOW. Vom 24. bis 28. Mai war der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und – im 500. Jahr der Reformation – in Wittenberg zu Gast. Die Losung des Kirchentages, die sich als Leitgedanke durch das gesamte Programm zog, stammt aus dem 1. Buch Mose, Kapitel 16, Vers 13 und lautete: „Du siehst mich“.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt nahmen das wörtlich und präsentierten sie zu den verschiedenen Veranstaltungen auf orangefarbenen T-Shirts, Schals und Taschen.
Auch wenn Berlin das Zentrum des Kirchentages bildete, fanden im Umland, wo ein Teil der Kirchentagbesucher untergebracht war, Zusammenkünfte statt. So lud in Teltow die evangelische Kirchengemeinde am Freitag, dem 26. Mai, um 18 Uhr zu einem Feierabendmahl auf der Wiese vor der St.-Andreas-Kirche ein. Bei angenehm warmem Wetter füllten sich die aufgestellten Bänke rasch. Erschienen waren Teltower, Kleinmachnower und Berliner sowie Gäste aus Köln, Dortmund, Hannover und Wehr im Schwarzwald. Einen Hauch Exotik brachte eine indische Delegation mit. Nach ihrem Grußwort, zeigten junge Inderinnen einen Tanz, der sinnbildlich die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Weltreligionen u.a. Christentum, Islam und Buddhismus darstellte. Unterstützt vom Jugendchor und Mitgliedern der Band „The Annibuddies“ zelebrierten Pfarrer Thomas Karzek und Diakon Martin Bindemann, Kirchentagbeauftragter aus der Region, das liturgisch-spirituelle Programm. In seiner Predigt befasste Karzek sich mit der Kirchentaglosung „Du siehst mich“ und zog Parallelen des „Gott sehen und erleben“ im Alten Testament bis hin zur Gegenwart. Anschließend bat er zum gemeinsamen Abendmahl. Zum Ausklang zeigten die Inderinnen einen farbenprächtigen „Pfauentanz“. So eingestimmt begaben sich Teltower und Gäste auf den Marktplatz, wo die DICKBAND aus Potsdam mit Folktanz-Musik zum Mitmachen einlud. Schnell bildeten sich aus dem Publikum Grüppchen, die begeistert der Aufforderung folgten und den Platz in eine Bühne verwandelten. Zwischendurch konnten sich die Unermüdlichen und die Zuschauer mit Grillwürstchen und Getränken stärken. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Kultur, Unterhaltung

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    STAHNSDORF. Die  Bonava Wohnbau GmbH wird an der Südseite der östlichen Wilhelm-Külz-Straße ein neues Wohnquartier errichten. Dazu wird seit einigen Wochen auf dem Gelände Baufreiheit geschaffen.

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  • Wie aus den Kammerspielen ein ehrenwertes Haus wurde

    Die Erwachsenengruppe der Musical Manufaktur: Theater von Kleinmachnowern für Kleinmachnower

     

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