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Baeke Stapel171017Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 16/2017 vom 17. Oktober 2017.

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„Stadt trifft Kirche“

Feierabendmahl und Folktanz in der Teltower Altstadt

 

TELTOW. Vom 24. bis 28. Mai war der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und – im 500. Jahr der Reformation – in Wittenberg zu Gast. Die Losung des Kirchentages, die sich als Leitgedanke durch das gesamte Programm zog, stammt aus dem 1. Buch Mose, Kapitel 16, Vers 13 und lautete: „Du siehst mich“.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt nahmen das wörtlich und präsentierten sie zu den verschiedenen Veranstaltungen auf orangefarbenen T-Shirts, Schals und Taschen.
Auch wenn Berlin das Zentrum des Kirchentages bildete, fanden im Umland, wo ein Teil der Kirchentagbesucher untergebracht war, Zusammenkünfte statt. So lud in Teltow die evangelische Kirchengemeinde am Freitag, dem 26. Mai, um 18 Uhr zu einem Feierabendmahl auf der Wiese vor der St.-Andreas-Kirche ein. Bei angenehm warmem Wetter füllten sich die aufgestellten Bänke rasch. Erschienen waren Teltower, Kleinmachnower und Berliner sowie Gäste aus Köln, Dortmund, Hannover und Wehr im Schwarzwald. Einen Hauch Exotik brachte eine indische Delegation mit. Nach ihrem Grußwort, zeigten junge Inderinnen einen Tanz, der sinnbildlich die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Weltreligionen u.a. Christentum, Islam und Buddhismus darstellte. Unterstützt vom Jugendchor und Mitgliedern der Band „The Annibuddies“ zelebrierten Pfarrer Thomas Karzek und Diakon Martin Bindemann, Kirchentagbeauftragter aus der Region, das liturgisch-spirituelle Programm. In seiner Predigt befasste Karzek sich mit der Kirchentaglosung „Du siehst mich“ und zog Parallelen des „Gott sehen und erleben“ im Alten Testament bis hin zur Gegenwart. Anschließend bat er zum gemeinsamen Abendmahl. Zum Ausklang zeigten die Inderinnen einen farbenprächtigen „Pfauentanz“. So eingestimmt begaben sich Teltower und Gäste auf den Marktplatz, wo die DICKBAND aus Potsdam mit Folktanz-Musik zum Mitmachen einlud. Schnell bildeten sich aus dem Publikum Grüppchen, die begeistert der Aufforderung folgten und den Platz in eine Bühne verwandelten. Zwischendurch konnten sich die Unermüdlichen und die Zuschauer mit Grillwürstchen und Getränken stärken. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Kultur, Unterhaltung

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  • Schwere Schäden an Bäumen

    Bauhof verkauft Kaminholz

     

    KLEINMACHNOW. Den Bannwald sollte man zurzeit nicht betreten, empfiehlt die Gemeinde. „Wir haben noch nicht die Zeit gehabt, die Schäden im Wald  zu begutachten“, sagt Bauhofleiter Uwe Brinkmann knapp eine Woche nach dem Sturm „Xavier“, der in der Region Bäume entwurzelte und Äste und Kronen purzeln ließ.

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  • 85 Jahre Kleinmachnower Feuerwehr

    Erste Chronik erschienen – viel Arbeit nach dem Sturm

     

    KLEINMACHNOW. Am 23. September 1932 gründeten unter Leitung des damaligen Bürgermeisters Förster Funke eine Handvoll Männer die Freiwillige Feuerwehr im Gasthaus Grothe – An der Stelle, an der sich heute der Stahnsdorfer Hof befindet, kam ab 1920 der Gemeinderat zusammen.

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  • Bürgermeister Thomas Schmidt wiedergewählt

    Nur knapp die Hälfte aller Wahlberechtigten gab ihre Stimme ab

     

    TELTOW. Kaum hatten die Wahllokale in Teltow geschlossen, begann sich der Stubenrauchsaal im Neuen Rathaus zu füllen. Das Ergebnis der Stichwahl zwischen Dr. Andreas Wolf und Thomas Schmidt um das Bürgermeisteramt würde nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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  • Ein Förderverein, der seinen Namen verdient

    An der Maxim-Gorki-Schule schon seit einem Vierteljahrhundert

     

    KLEINMACHNOW. Die für die Feier des 25jährigen Bestehens des Maxim-Gorki-Schul-Fördervereins angekündigten Überraschungen waren gelungen: Mitglieder, Freunde, Sponsoren, natürlich die Lehrerinnen und Lehrer und sogar der Bürgermeister, die Schulverwaltung und der Vorstand der Stiftung Bildung erlebten im Rathaussaal eine kurze, aber grandiose Turn-Vorführung der „Potsdamer Eichen“ am Stufenbarren.

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  • Berlin und Brandenburg wollen mehr

    Eisenbahn für die Hauptstadtregion/Potsdamer Stammbahn auf der Liste „i2030“

     

    KLEINMACHNOW. Die Stammbahn-Strecke gehört zu den acht Korridoren die Berlin und Brandenburg verbinden. Damit haben die Landesregierungen deren Wiederbelebung jetzt ins Blickfeld  genommen.

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  • U-Bahnhöfe nicht mehr gesperrt

    BVG ermöglicht Barrierefreiheit für die FU

     

    DAHLEM. An der Freien Universität (FU) hat das Wintersemester begonnen. Tausende Studienanfänger, die sogenannten Erstis, standen jedoch an den Campus-U-Bahnhöfen vor verschlossenen Türen.

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  • Techno-Park ausgebucht

    Kommune denkt über Erschließung weiterer Gewerbeflächen nach

     

    STAHNSDORF. In Stahnsdorfs Techno-Park wird es eng. Das knapp 290 000 Quadratmeter große Gelände beidseitig der Ruhlsdorfer Straße ist bis auf eine Fläche, die die Gemeinde für eigene Zwecke vorhält, verkauft.

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