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Baeke Stapel040717Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 11/2017 vom 04. Juli 2017.

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„Paul“ und „Rasmus“ tobten sich aus

Kameraden der Feuerwehr im Dauereinsatz

 

TELTOW. Ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagen würde, brachte uns der vergangene Monat. Nach Sturmtief Paul, das sich am 22. Juni auch in unserer Region austobte, folgte am 29. Juni Regentief Rasmus, das uns Dauerregen mit zeitweise sintflutartigen Niederschlägen bescherte.

Die Folge: überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, Schäden durch umgeknickte Bäume und abgebrochene Äste. Schwerstarbeit für die Kameraden der Feuerwache Teltow und der Freiwilligen Wehren in der Region.
Hatte Bürgermeister Thomas Schmidt In seinem Bericht auf der Stadtverordnetenversammlung am 21. Juni wie üblich die Einsatzstatistik der Feuerwache Teltow verkündet, die im Mai insgesamt 95 Einsätze gefahren war, darunter zu 12 Bränden, 45 technischen Hilfeleistungen, 28 Rettungsdiensteinsätzen und zehn Fehlalarmen, so werden die Zahlen seines Berichtes im Juli deutlich höher ausfallen.
Bereits einen Tag nach der SVV forderte Sturmtief Paul seinen Tribut. Innerhalb von zwei Tagen (22./23.6.) rückten die Kameraden zu insgesamt 61 Einsätze in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf aus. Am 22. Juni wurden die Feuerwehr Teltow (Hauptwache sowie die Freiwillige Feuerwehr Ruhlsdorf und die Freiwillige Feuerwehr Teltow in der Zeit von 14.53 Uhr bis ca. 22.15 Uhr zu insgesamt 17 Einsätzen gerufen, die akut durch das Sturmtief bedingt waren. Die Feuerwehren Teltow und Stahnsdorf waren im gesamten Stadtgebiet sowie in Ruhlsdorf tätig, wobei der Schwerpunkt auf dem Beräumen umgestürzter Bäume, abgebrochener Baumkronen und Ästen lag. Sie richteten jedoch keine Schäden größeren Ausmaßes an und es gab keine verletzten Personen, obwohl in einem Fall ein dickerer Ast auf einen PKW gefallen war, der von den Einsatzkräften entfernt werden musste. Weiterhin galt es, wie in Stahnsdorf, eine überflutete Straße von den Wassermassen zu befreien und den Niederschlag aus Gebäuden abzupumpen. Am Tag danach wurde die Feuerwehr zu 12 wetterbedingten Einsätzen gerufen. Dabei handelte es sich erneut um Bäume und Äste, die aufgrund des Sturmes nachträglich um- bzw. abgefallen waren. Außerdem mussten Regenwasserläufe der Fahrbahnen freigespült bzw. gezogen werden, damit das Wasser abfließen konnte.
Kaum war so etwas wie Normalität eingekehrt, da gab es erneut Unwetterwarnungen. In der vergangenen Woche hielt dann Regentief Rasmus die Feuerwehren auf Trab. Am Donnerstag schüttete es zeitweilig wie aus Eimern. Für die Kameraden der Wache Teltow bedeutete dies erneut Dauereinsatz. In der Zeit von 13 Uhr bis in die Nacht zum Freitag wurden sie zu insgesamt 22 witterungsbedingten Einsätzen gerufen, wobei es galt, die Wasseransammlungen an verschiedenen Stellen des öffentlichen Verkehrsraumes zu beseitigen und Wassereinbruch durch Sandaufschüttungen zu verhindern.
„Alle sich im Dienst befindenden Kräfte der Feuerwehren Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow waren damit beschäftigt, unwetterbedingte Schäden zu beheben. Trotz anhaltendem Dauerregen und durchnässter Kleidung wurden alle anfallenden Einsätze professionell und zeitnah abgearbeitet. Ich bin stolz auf die geleistete Arbeit“, würdigte Jan Ehlers, Leiter der Feuerwache, die Einsatzbereitschaft der Kameraden. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Politik, Regionales

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  • „Paul“ und „Rasmus“ tobten sich aus

    Kameraden der Feuerwehr im Dauereinsatz

     

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