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Baeke Stapel271218Die aktuelle Ausgabe:

BĂ„KE Courier Nr. 12/2018 vom 27. November 2018.

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Ăśberall wohin man schaut ...

2018 werden viele neue Wohnungen bezugsfertig

 

TELTOW. Keine Stadt in Deutschland wächst so schnell wie Teltow. Dem entsprechend steigt auch der Bedarf an Wohnraum.

Bauherren wie die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft (TWG) eG., das Bonava oder Fuchs und Partner haben im vergangenen Jahr ihre Vorhaben im Geschossbau begonnen. Durch Bauschilder wie die in der Albert-Wiebach-Straße, der Schönower und der Potsdamer Straße oder dem Striewitzweg kann man sich über Erscheinungsbild und Art der im Bau befindlichen Projekte informieren.
Neben Eigentumswohnungen wird es auch einen Anteil an Mietwohnungen geben. Beides bietet beispielsweise Projektentwickler Bonava an. Am Standort Striewitzweg 17 baut er ein Quartier, bestehend aus insgesamt fünf mit Fahrstuhl ausgestatteten Mehrfamilienhäusern. Die 136 Eigentumswohnungen bieten rund 52 bis 97 Quadratmeter Wohnfläche, zwei bis vier Zimmer sowie je einen Balkon oder eine Terrasse. Eine Tiefgarage wird 44 Stellplätze enthalten, weitere 72 Parkmöglichkeiten entstehen im Außenbereich der Häuser. Ein eigener Spielplatz wird das Ensemble abrunden. Im Juni können hier die ersten 40 Familien einziehen.
Nur etwa zwei Kilometer entfernt, in der Schönower Straße, wächst das zweite Bonava-Projekt mit insgesamt 136 Mietwohnungen. Baustart war im Juni 2017. Die Wohnungen verteilen sich auf einen viergeschossigen Gebäudeblock mit sechs Aufgängen. Jede bietet 53 bis 102 Quadratmeter Wohnfläche und zwei, drei oder vier Zimmer. Im Außenbereich vor den Häusern entstehen 150 PKW-Stellplätze. Im Erdgeschoss sind vier Gewerbeeinheiten geplant, die bislang noch nicht vergeben sind.
Neue, barrierefreie Mietwohnungen für ihre Mitglieder lässt die TWG im Wohngebiet am Ruhlsdorfer Platz bauen. In der Albert-Wiebach-Straße 6 wird ein architektonisch interessantes Objekt bestehend aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden mit insgesamt 55 Wohneinheiten errichtet. Zu den künftigen Zwei-, Drei- und Vierraumraumwohnungen mit Wohnfläche von etwa 50 bis zu 100 Quadratmetern gehören Balkone – im Obergeschoss eine Dachterrasse. Die Gebäude werden mit Fahrstühlen und Tiefgarage ausgestattet und von einem reizvollen begrünten Umfeld umgeben sein. Bezugsfertig sollen Wohnungen im Herbst diesen Jahres sein.
Keine 100 Meter von dem TWG-Projekt entfernt, baut das Kleinmachnower Unternehmen Fuchs + Partner auf einer Grundstücksfläche von ca. 4.100 Quadratmetern eine Wohnanlage mit zwei nebeneinanderstehenden Mehrfamilienhäusern. Insgesamt werden in der Albert-Wiebach-/Ecke Ruhlsdorfer Straße 60 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern und eine Wohnfläche von ca. 40 bis 120 Quadratmetern entwickelt. Die Wohnhäuser sind mit Fahrstühlen von der Tiefgarage bis zu den Dachgeschossen ausgestattet. Zu den Wohnungen gehören große Balkone bzw. Terrassen.
Auf die durch Zuzug wachsenden infrastrukturellen Bedürfnisse haben sich auch andere Investoren vorbereitet. In der Oderstraße errichtet der österreichische Möbeldiscounter mömax, der Neuheiten, Klassiker und Möbel im modernen Stil zu einem fairen Preis anbietet, ein trendiges Möbelhaus. Es soll im Sommer eröffnet werden. Auf der gegenüberliegenden, zum TechnoTerrain gehörenden Seite wird das Unternehmen Lidl einen Supermarkt und in der Rheinstraße/Ecke Neißestraße die PROJEKT Immobilien Gewerbe AG ein Bürogebäude bauen.
Die Stadt Teltow hat sich die Investitionen zur Schaffung weiterer Kita-Plätze und den Bau einer Grundschule auf die Fahne geschrieben. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Soziales, Regionales

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  • Hauptstadt und Umland synchronisieren

    Stadtforum Berlin diskutierte die gemeinsame Zukunft von Berlin und 50 Nachbarkommunen

     

    BERLIN. Zu Beginn des dritten diesjährigen “Stadtforums“ am 12. November wies Moderatorin Cordelia Polinna von der Urban Catalyst GmbH auf das Hauptproblem hin, das im Auditorium Friedrichstraße diskutiert werden sollte: einerseits „ein rasantes Wachstum in Berlin und im Speckgürtel“ seit fünf Jahren, aber andererseits „eine langatmige Entwicklung von Verwaltung und Infrastruktur“.

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  • Eine andere Art des Gedenkens

    Ausstellung einer jĂĽdischen KĂĽnstlerin im Neuen Rathaus

     

    TELTOW. Achtzig Jahre ist es her, seit mit der als „Reichskristallnacht“ verharmlosten Aktion am 9. November 1938 die systematische Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Juden in Deutschland eingeleitet wurde. Zum Gedenken daran, zeigt die Stadt Teltow eine besondere Ausstellung.

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    Seniorenbegegnungsstätte wird gut angenommen

     

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  • Ein Haus, in dem alle mitmachen können

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  • BahnbrĂĽcken und -zugänge in Vorbereitung

    Deutsche Bahn informiert BĂĽrgerinitiative

     

    ZEHLENDORF. Im vollen Rathaussaal informierte Steffen Klatte, Projektleiter der Deutschen Bahn (DB) AG, am 13. November die BĂĽrgerinitiative Zehlendorf ĂĽber den Stand der Planungen zum Umbau des S-Bahnhofs auf deren 13. BĂĽrgerversammlung (siehe BC, 06/18).

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  • Bleibende Probleme an der Ruhlsdorfer StraĂźe

     

    TELTOW. In der Oktoberausgabe des BÄKE Couriers (siehe BC, 11/18) stand, dass der Ausbau der Ruhlsdorfer Straße „eine wesentliche Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer darstellt“. Das stimmt so nicht, denn an manchen Stellen ist meines Erachtens die Planung nicht zu Ende gedacht.

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