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+ + + Neuer BÄKE Courier erscheint am 26. Juni, Redaktionsschluss: 18. Juni. + + +

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Grußworte der Bürgermeister zum neuen Jahr


Bürgermeister TKSDie höchsten Amtsinhaber der Region TKS stellen ihre Visionen für 2018 vor.

 

 

michael grubertLiebe Leserinnen und Leser,


mit dem neuen Jahr erwarten uns wieder viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Für Kleinmachnow steht dabei an erster Stelle, das Angebot an barrierefreien Wohnungen zu erweitern mit einem Projekt, das wir an der Förster-Funke-Allee angehen. Barrierefreiheit ist ein Thema, dem wir viel Aufmerksamkeit widmen, denn wir beginnen im neuen Jahr damit, nach und nach unsere vielfach unbefestigten Gehwege zu sanieren, damit sie keine Hindernisse mehr darstellen für jene, die nicht so gut zu Fuß sind. Auch an sechs weiteren Bushaltestellen werden wir 2018 für Barrierefreiheit sorgen.
Ein Treffpunkt für alle Altersgruppen soll unser Familienzentrum werden, mit dem wir 2018 an den Start gehen. Aktuell suchen wir nach einem Ladengeschäft und einen freien Träger, damit wir bald mit einem kleinen Angebot loslegen können. Wir wollen dann ausloten, was die Menschen im Ort sich für solch eine Begegnungsstätte wünschen und was sie dort brauchen. Dementsprechend wollen wir mit dem Familienzentrum wachsen und die Angebote ausweiten.
Wichtige Fortschritte erwarte ich im nächsten Jahr bei Projekten die über Kleinmachnows Grenzen hinausgehen. Das fängt an mit einem Sportplatz, den wir am Dreilindener Weg bauen und der dem RSV und damit der ganzen Region TKS zugutekommt. Auch mit der Gründung eines Bauhof- Zweckverbands sehe ich uns auf einem guten Weg. Damit werden wir bestimmt die nächste Etappe schaffen.
Ganz am Anfang stehen wir noch beim Thema Schwimmhalle. Diese Diskussion dürfte sicherlich im Jahr 2018 ganz kräftig Fahrt aufnehmen. Ich bin gespannt, wo wir landen werden, wenn wir uns in guter regionaler Zusammenarbeit mit den Fragen nach Standort, Kosten und Nutzen auseinandersetzen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute für das neue Jahr.

Ihr Michael Grubert
Bürgermeister von Kleinmachnow

 

Bernd AlbersLiebe Leserinnen und Leser,


In Stahnsdorf werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: 2018 startet das Land Brandenburg den Bau unserer Ortsumfahrung. Zeitgleich soll die Nordanbindung errichtet werden, um den Verkehr von und nach Teltow aufzunehmen. Last but not least beginnt der Landkreis mit dem Umbau der Potsdamer Allee. Allesamt sind dies wichtige Projekte, die unseren Ort spürbar vom Verkehr entlasten sollen.
Auch in der Bildungsinfrastruktur wollen wir weiter vorankommen und den Lindenhof-Campus rasch dreizügig ausbauen. Mit einer Sporthalle und dem neuen Schulgebäude legen wir hier nicht nur sinnbildlich den Grundstein.
Weitere Themen beschäftigen die Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer: Die laufende Ausschreibung für neue Gastronomie in der traditionsreichen „Waldschänke“ wird den weiteren Weg für das Gebäude weisen. Unsere Gemeindevertreter werden sich damit beschäftigen, wer als Nachpächter das überzeugendste Konzept präsentiert.
In den Hintergrundgesprächen zu einer neuen Feuerwache für Stahnsdorf, die seit November 2017 gemeinsam zwischen Verwaltung, Politik und Feuerwehr stattfinden, wollen wir eine möglichst schnelle und technisch vernünftige Lösung für die Kameraden schaffen.
Gemeinsam mit Kleinmachnow und Teltow werden wir die Region TKS weiter entwickeln und Themen wie einen gemeinsamen Bauhof oder eine Schwimmhalle auf Bezahlbarkeit prüfen.
In vielen Dingen zieht TKS bereits an einem Strang, so auch im Kampf gegen Fluglärm. Aus den Medien durften wir erfahren, dass der Hauptstadtflughafen in 2021 eröffnen soll. Wir werden auch weiterhin ein wachsames Auge darauf haben, dass unsere 63.000 Einwohner fassende Region nicht entgegen der Planfeststellung verlärmt wird.
Ich wünsche Ihnen ein gutes, neues Jahr 2018.

 

Ihr Bernd Albers
Bürgermeister von Stahnsdorf

 

Thomas SchmidtLiebe Leserinnen und Leser,


Schwerpunkte von Teltows Stadtpolitik im Jahr 2018 sind ohne Zweifel die Projekte mit einem Sozialraumbezug. Dazu gehören neben dem Schul- und Kitaangebot auch Angebote im Sportbereich, die vorzubereiten sind. Ich erinnere hier an das Regionalprojekt Schwimmhalle, aber auch an einen weiteren Sportplatzbau im Ortsteil Ruhlsdorf.
In den letzten Jahren ist es uns gelungen, einige Projekte im Bereich des sogenannten Geschosswohnungsbau zu platzieren. Damit soll der tatsächlich vorhandene Nachfragebedarf gedeckt werden. Zusätzlich bemühen wir uns, auch in der eigenen Wohnungsbaugesellschaft, den sozialen Wohnungsbau zu befördern.
Das Ziel, den Hafenbereich der Teltower Marina zum Frühsommer 2018 ans Wasserwandernetz des Teltowkanals zu bringen, bleibt bestehen. Der Baufortschritt lässt mich auch an diesem Glauben festhalten.
Das Thema Regionalisierung von kommunalen Aufgaben sollte uns in der Region TKS schon aus Effizienzgründen gemeinsam am Herzen liegen. Dabei kann und darf es nicht um lokale Egoismen gehen, sondern um eine effektive Aufgabenerledigung. Gute Vorbilder haben wir dazu bereits geschaffen. Im Winterdienst, beim Freibad Kiebitzberge oder beim Brandschutz, um nur drei Themen zu nennen, sind wir drei Kommunen gut aufgestellt.
Bei der Betrachtung der Auswirkung des geplanten Flughafens BER auf unsere Region muss man sicher abwägen: Positive wirtschaftliche Auswirkungen werden sich für viele Unternehmen im Flughafenumfeld einstellen! Die Lebensqualität der Anwohner in ihrem Wohnumfeld wird jedoch im schlimmsten Fall beeinträchtigt! Hier gilt es nach wie vor mit Hilfe vieler Ehrenamtlern größte Aufmerksamkeit an den Tag zu legen, da wir auch noch immer um das Thema der Flugrouten streiten.
Ich wünsche Ihnen alles Gute fürs neue Jahr!

 

Ihr Thomas Schmidt
Bürgermeister von Teltow

 

Fotos: Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow

 

Ressort: Politik, Regionales

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  • Ärger in der Idylle

    Unmut am Güterfelder Haussee

     

    GÜTERFELDE. Sucht man nach dem Güterfelder See im Internet, findet man u.a. diesen Eintrag: „Der Güterfelder Haussee gilt wegen seiner Waldlage und idyllischen Badestelle als ‚Perle der Parforceheide‘. Gelegen zwischen Potsdam und Großbeeren gilt er als Geheimtipp (…)“. (Quelle: visity.de)

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  • Auf wackligen Brettern

    Landgericht verhindert einen vernünftigen Bootssteg für den Ruderclub KST

     

    STAHNSDORF. Konzentriert anpacken, das Boot zum Wasser tragen und reinhieven – die erste Hürde nimmt der neue Kurs für Einsteiger beim Ruderclub Kleinmachnow, Stahnsdorf, Teltow (RCKST) noch ganz gut, doch es folgt gleich die zweite: das Einsteigen in die Boote vom provisorischen Bootssteg am Teltowkanal.

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  • 200 Jahre Blütenpracht

    Pflanzen-Kölle feiert deutschlandweit einen runden Geburtstag

     

    BERLIN-HOPPEGARTEN/TELTOW. Seit 200 Jahren bietet das Familienunternehmen Pflanzen-Kölle Blumen an, seit 22 Jahren in Teltow – Grund genug für das BÄKE Courier-Team sich nach Hoppegarten aufzumachen, wo am 17. Mai im „Bonsai-Garten“ des dortigen Gartencenters die offizielle Pressekonferenz stattfand.

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  • Auf dem Weg zum „Bäke-Quartier“

    Bonava baut Mehrgeschosser an der östlichen Külzstraße

     

    STAHNSDORF. Die  Bonava Wohnbau GmbH wird an der Südseite der östlichen Wilhelm-Külz-Straße ein neues Wohnquartier errichten. Dazu wird seit einigen Wochen auf dem Gelände Baufreiheit geschaffen.

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  • Älteste und neueste Kirche nebeneinander

    Eine Führung durch das neue Gemeindehaus der evangelischen Auferstehungskirche

     

    KLEINMACHNOW. Das neue Kirchenhaus im Alten Dorf erfüllt einen Wunsch ziemlich  perfekt: Es wirkt von außen zurückhaltend und klein, von innen dagegen hell, groß und offen für die Umgebung.

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  • Bürgerinitiative Zehlendorf wird schlagkräftiger

    Umbauprojekte am S-Bahnhof Zehlendorf gehen an den Start

     

    ZEHLENDORF. Im Rathaus Zehlendorf fand am 7. Mai eine Bürgerversammlung mit 60 Teilnehmern der neuen Bürgerinitiative (BI) Zehlendorf statt. Diese ist jetzt als Projekt Teil des Vereins „Changing Cities“.

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  • Wie aus den Kammerspielen ein ehrenwertes Haus wurde

    Die Erwachsenengruppe der Musical Manufaktur: Theater von Kleinmachnowern für Kleinmachnower

     

    KLEINMACHNOW. „Das ehrenwerte Haus“ heißt die zweite Produktion der Musical Manufaktur in den Kammerspielen, die auf Humor setzt und damit gut ankam. Einfach eine professionelle Inszenierung mit Laien-Darstellern, die alles gaben und sich viel Sympathie beim zahlreich erschienenen Publikum erspielten.

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