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BÄKE Courier Nr. 05/2018 vom 02. Mai 2018.

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Lückenschluss am Teltowkanal

Wohnbebauung in der Speicherstadt geplant

 

TELTOW. Über die rege Bautätigkeit in Teltow hat der BÄKE Courier bereits mehrfach berichtet (siehe BC 1/18), werden doch Wohnungen in der durch Zuzug immer weiter wachsenden Stadt dringend gebraucht.

Nun sollen in einer der attraktivsten Wohnlagen in Teltow, auf dem Areal des sogenannten Speichergeländes zwischen Teltowkanal und Gewerbegebiet Oderstraße, die Lücken geschlossen und die Brache bebaut werden. 400 Wohnungen in grüner Umgebung könnten so entstehen, weiterhin ein Hotel und zwei Parkhäuser.
Einen Überblick über das Vorhaben des Investors gab auf einer Sondersitzung des Bauausschusses das mit der Planung beauftragte Büro Faber+Faber Architekten aus Berlin.
Für die verschiedenen Freiflächen seien unterschiedliche Nutzungen vorgesehen, erläuterte Ingmar Faber, vor allem auf insgesamt etwa 42 000 Quadratmetern Wohnbebauung. So beispielsweise neben den vorhandenen u-förmigen Blocks direkt am Teltowkanal. Dort seien zwei weitere Blöcke mit Terrassenwohnungen geplant. Dieser Komplex werde aber zum Wasser hin geöffnet sein. So böte er Schallschutz zum Gewerbegebiet und der nahe liegenden Oderstraße. Außerdem sei für die Bewohner der Blick aufs Wasser garantiert.
An der Warthestraße vor der Rammrathbrücke, direkt gegenüber dem Penta-Hotel, soll ein Hotel entstehen, daneben und dahinter weitere Wohngebäude. Für deren Bewohner wird es in Höhe der Speichergebäude eine Hochgarage geben. Auf Wunsch der Stadt ist an der Warthestraße zusätzlich ein öffentliches Parkhaus in die Planung aufgenommen worden.
Die Bebauungspläne für das Speichergelände nahmen die Stadtverordneten zur Kenntnis und gaben Hinweise, die Berücksichtigung in dem Projekt finden sollten. So gelte es zu prüfen, inwieweit anteilig sozialer Wohnungsbau umgesetzt werden kann. Gestalterisch könnte auch der Charakter der Speicherstadt deutlicher hervorgehoben werden.
Bevor der Investor die Realisierung seiner Pläne in Angriff nehmen kann, wird die untere Denkmalschutzbehörde ein Wörtchen mitreden, da sich auf dem Areal neben zwei der Speichergebäude auch ein ehemaliges Pförtnerhaus befindet, das unter Denkmalschutz steht und damit erhalten bleiben muss. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Soziales, Regionales

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