Header 2016 1



+ + + Coupon "Mein kleines Hörgeheimnis" von DIE HÖRWELT siehe unten: Angezeigt. + + +

Baeke Stapel271218Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 12/2018 vom 27. November 2018.

Alte BÄKE Courier-Ausgaben aus dem Archiv lesen


bc-news Header4

 

Bürgerinitiative Zehlendorf wird schlagkräftiger

Umbauprojekte am S-Bahnhof Zehlendorf gehen an den Start

 

ZEHLENDORF. Im Rathaus Zehlendorf fand am 7. Mai eine Bürgerversammlung mit 60 Teilnehmern der neuen Bürgerinitiative (BI) Zehlendorf statt. Diese ist jetzt als Projekt Teil des Vereins „Changing Cities“.

Der Changing Cities e.V. ging aus einer Vernetzung vieler Berliner Fahrradinitiativen hervor, die ab 2015 den Volksentscheid Fahrrad vorantrieben und im März 2018 viele ihrer Vorschläge im Abgeordnetenhaus als neues „Mobilitätsgesetz“ diskutiert sehen konnten.
Dieses Gesetz, das ein „Vorrangnetz“ für Fahrräder etablieren soll, könnte laut Horst Wohlfarth von Alm von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bereits im Juni verkündet werden. Er stellte zwei geplante Radschnellstrecken vor, die den Bezirk betreffen: entlang des Königswegs und entlang des Teltowkanals. Aus Platzgründen wird es entlang der kommenden Stammbahntrasse keinen Radschnellweg geben. Im Bezirk werden allerdings grün markierte, geschützte Radwege ausprobiert und die Ausschreibung für das Fahrradparkhaus am Bahnhof sei „durch“, so Wohlfarth von Alm.
Steffen Klatte von der Deutschen Bahn berichtete der BI, dass die Bahn zusammen mit der DB Netz AG und dem Senat mehrere Varianten zum Umbau des Bahnhofs Zehlendorf prüfen ließ, aus denen sich folgende Lösung ergab: Die Spannweite der Brücke wird auf 19 Meter erweitert, ein weiterer Aufzug und zwei weitere Eingänge geschaffen. Die Bahn plant demnach die neue Ortsverbindung vom Postplatz hinüber zur Machnower Straße. In etwa drei Jahren könnte der Umbau beginnen, sodass mit einer Inbetriebnahme im Jahr 2024 zu rechnen sei.
Es folgten Kurzbeiträge von privaten Umbau-Initiativen. Zunächst rief Beatrix von Wedel zu Spenden für die Erneuerung des Daches der Alten Dorfkirche auf. Auch wird eine neue Bepflanzung für den Kirchhof und dessen Öffnung angestrebt, damit es beim „Baustellen-Gottesdienst“ zur 250-Jahr-Feier besonders gut aussieht.
Der neue Betreiber des „KulturKiosks“, Stefan Deutschmann, stellte sich vor und betonte, dass er dem bisherigen Namen des Baudenkmals nicht ganz gerecht werden wird, verkaufe er doch vorrangig Eis.
Der Immobilienhändler Christian Gérôme kündigte an, aus dem alten Güterbahnhofsgelände an der Anhaltiner Straße einen „Kulturbahnhof“ nach Vorbild der Kreuzberger „Markthalle Neun“ machen zu wollen. Dass er hier vorrangig Kleingewerbe und weniger Wohnungen ansiedeln will, ist verständlich. Blockieren doch der Senat und der Bezirk Pankow seit Jahren sein Wohnprojekt im Güterbahnhof Greifswalder Straße.
Schließlich stellte Sabine Slapa, Geschäftsführerin des Stadt- und Regionalentwicklungsbüros „die raumplaner“, das Förderprogramm „Aktives Zentrum“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vor, für das der Bezirk Zehlendorf-Mitte vorgeschlagen hat. Sollte im Sommer eine positive Entscheidung gefällt werden, könnte die BI in vielen Gesprächsrunden an einem „Integrierten Stadtentwicklungskonzept“ beteiligt werden. Conrad Wilitzki

 

Foto: UV

 

Ressort: Regionales, Wirtschaft

BC Angebot Header

 

  Mein kleines Hörgeheimnis von DIE HÖRWELT

 

Mein kleines Hörgeheimnis

 

 

 

 

 

  Lebendiger Adventskalender Stahnsdorf 2018

 

Lebendigen Adventskalender 2018

 

 

 

 

 

  "Mein Schlosspark Theater"

 

Steglitz-Museum

 

 

 

 
  Angebot der Woche: Hier ist Platz für Ihre Werbung!

Flyer Angebot

bc-themen Header2

  • Hauptstadt und Umland synchronisieren

    Stadtforum Berlin diskutierte die gemeinsame Zukunft von Berlin und 50 Nachbarkommunen

     

    BERLIN. Zu Beginn des dritten diesjährigen “Stadtforums“ am 12. November wies Moderatorin Cordelia Polinna von der Urban Catalyst GmbH auf das Hauptproblem hin, das im Auditorium Friedrichstraße diskutiert werden sollte: einerseits „ein rasantes Wachstum in Berlin und im Speckgürtel“ seit fünf Jahren, aber andererseits „eine langatmige Entwicklung von Verwaltung und Infrastruktur“.

    Weiterlesen...  
  • Eine andere Art des Gedenkens

    Ausstellung einer jüdischen Künstlerin im Neuen Rathaus

     

    TELTOW. Achtzig Jahre ist es her, seit mit der als „Reichskristallnacht“ verharmlosten Aktion am 9. November 1938 die systematische Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Juden in Deutschland eingeleitet wurde. Zum Gedenken daran, zeigt die Stadt Teltow eine besondere Ausstellung.

    Weiterlesen...  
  • Im Alter gemeinsam aktiv

    Seniorenbegegnungsstätte wird gut angenommen

     

    STAHNSDORF. Der unwiderstehliche Duft nach frischgebackenen Plätzchen hängt in der Luft. In der kleinen Küche sind die Frauen der „Kuchen- und Keksmanufaktur“ am Werk.

    Weiterlesen...  
  • Kein Pflegeheim im Buschgraben

    Gemeindevertreter für Erhalt des Grüngeländes – Suche nach neuem Standort

     

    KLEINMACHNOW. Die Erleichterung nach dem Beschluss der Gemeindevertreter im November war bei vielen riesig: Der Buschgraben wird als Grünfläche erhalten.

    Weiterlesen...  
  • Ein Haus, in dem alle mitmachen können

    Freizeitstätte Toni Stemmler bietet eine echt bunte Programm-Mischung

     

    KLEINMACHNOW. Ein Schaukasten vor dem Haus und drinnen eine ganze Wand voller Veranstaltungsinformationen – die Freizeitstätte „Toni Stemmler“ in der Hohen Kiefer 41 ist ein gefragter Ort nicht nur bei Senioren.

    Weiterlesen...  
  • Bahnbrücken und -zugänge in Vorbereitung

    Deutsche Bahn informiert Bürgerinitiative

     

    ZEHLENDORF. Im vollen Rathaussaal informierte Steffen Klatte, Projektleiter der Deutschen Bahn (DB) AG, am 13. November die Bürgerinitiative Zehlendorf über den Stand der Planungen zum Umbau des S-Bahnhofs auf deren 13. Bürgerversammlung (siehe BC, 06/18).

    Weiterlesen...  
  • Bleibende Probleme an der Ruhlsdorfer Straße

     

    TELTOW. In der Oktoberausgabe des BÄKE Couriers (siehe BC, 11/18) stand, dass der Ausbau der Ruhlsdorfer Straße „eine wesentliche Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer darstellt“. Das stimmt so nicht, denn an manchen Stellen ist meines Erachtens die Planung nicht zu Ende gedacht.

    Weiterlesen...  

       bc gewinnspiel button    
Hier die Gewinner des letzten BÄKE Courier-Rätsels!

        Twitterbutton  Folgen Sie uns auf Twitter!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok