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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Was die Bürger bewegt

Fragestunde mit Ministerin Kathrin Schneider

 

TELTOW. Teltow wächst: Wie geht's weiter mit der Verkehrsanbindung, der sozialen Infrastruktur und bezahlbarem Wohnraum? – Zu diesen Fragen hatte der SPD-Ortsverein im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Teltow trifft...“ am 19. Juni die Brandenburger Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung in den Stubenrauchsaal eingeladen.

Nach der Begrüßung vom Vorsitzenden Sebastian Rüter, stand Kathrin Schneider den etwa 50 Teilnehmern Rede und Antwort. Ausgehend vom Landesentwicklungsplan, der großen Leitlinie zur weiteren Entwicklung Brandenburgs, zu der auch die Mobilitätsstrategie zählt, brach Schneider das Thema auf die regionalen Gegebenheiten von Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf herunter. Dabei wurden die üblichen Fragen zur S-Bahnverlängerung nach Stahnsdorf und die Zukunftsaussichten der Stammbahnstrecke angesprochen. Für die Variantenplanung hält das Land 6 Millionen Euro vor.
Als heißes Thema erwies sich die bevorstehende Sanierung der Rammrathbrücke. Hier soll nach dem Willen des Baulastträgers während der Bauzeit die einzige Verbindung nach Kleinmachnow gekappt werden. Eine Katastrophe nicht nur für den Durchgangsverkehr, sondern auch für jeden Einsatz von Feuerwehr oder Rettung. Inzwischen habe sich der Landkreis eingeschaltet und sich offiziell an die Seite der Kommune gestellt, warf Bürgermeister Thomas Schmidt ein.
Für die Knesebeckbrücke dagegen, dem Nadelöhr nach Zehlendorf, bedarf es einer länderübergreifenden Lösung.
Informationsbedarf gab es auch zur Entwicklung des Ruhlsdorfer Platzes. Dessen Gestaltung läge in kommunaler Eigenverantwortung, so Schneider. Nach Fertigstellung der Ruhlsdorfer Straße soll er endlich in Angriff genommen werden. Varianten zur Verkehrsführung sind schon vor Jahren entwickelt und diskutiert worden. Nun hängt alles vom künftigen Verlauf der Landesstraßen ab. Welche Variante realisiert wird, ist für die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft von Bedeutung. Zum einen müsste sie möglicherweise für den Bau eines Kreisels Teile ihres Eigentums abgeben, zum anderen will sie 2020 am Ruhlsdorfer Platz bauen, um dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum für Studenten, junge Familien und Senioren zu schaffen.
Weitere Fragen und Hinweise der Bürger nahm die Ministerin als Hausaufgabe mit nach Potsdam. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: UV

Ressort: Politik, Regionales

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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