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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Vielfältige Planungen

Gewerbegebiet am Stahnsdorfer Damm wird sich bald füllen

 

KLEINMACHNOW. Die gemeindeeigene Projektentwicklungsgesellschaft P&E betreut das kommunale Gewerbegebiet „Technik Innovation und Wissenschaft“ am Stahnsdorfer Damm.

In der Gemeindevertretersitzung berichtete Geschäftsführer Martin Rahn von den Aktivitäten der Planungs- und Entwicklungsgesellschaft im vergangenen Jahr, denn Verkauf und Vorbereitung von Grundstücken zur Bebauung müssen von der Gemeindevertretung bewilligt werden. Es tut sich eine ganze Menge zurzeit auf den letzten freien Flächen der Gemeinde.
Für den Bau eines Pflegeheims auf dem Grundstück gegenüber des MWA-Firmensitzes ist die Entscheidung gefallen. Bis September soll der Verkauf abgeschlossen sein. Entschieden hat sich der Aufsichtsrat der P&E für den Entwurf eines vierstöckigen Gebäudes der Firma Spinola.
In der Juni-Sitzung der Gemeindevertretung ist beschlossen worden, den Bau eines Funktionsgebäudes  auf dem Sportplatz am Dreilindener Weg umzusetzen. Für 850 000 Euro soll ein Sanitär- und Umkleidebereich entstehen. Die reinen Baukosten veranschlagt die Verwaltung mit 432.000 Euro, 233.000 Euro kommen noch für die technische Gebäudeausstattung dazu und 185.000 Euro betragen die Baunebenkosten. Die Inbetriebnahme des Gebäudes ist für das Jahresende 2019 vorgesehen. Die Kosten sind in den Ausschüssen in dieser Höhe kritisiert worden.
Für Investitionen in die Infrastruktur des Gewerbegebietes hat die Gemeinde Fördergeldern beantragt. Ob die Investitionsbank des Landes Brandenburg dem Förderantrag der Gemeinde in Höhe von 3,5 Millionen Euro zustimmt, ist aber noch offen. Die Gemeinde plant, mit diesem Geld Rodungsmaßnahmen, Geländeregulierung und Verbindungsstraßen zu bezahlen.
Das Areal für den Sportplatz soll noch in diesem Jahr gerodet werden, Baurecht liegt rechtskräftig vor. Bebauungsplan-Änderungsverfahren laufen derzeit für Flächen nördlich vom Stahnsdorfer Damm. Das ehemalige Fathgelände befindet sich im privaten Besitz. Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfes östlich von der Pascalstraße ist knapp beschlossen worden. In beiden Fällen möchte man ergänzend zur gewerblichen Nutzung Wohnbebauung zulassen. Nach wie vor stehen sich die Befürworter der Schaffung preisgünstigen Wohnraums und jene, die es ablehnen, wertvolle Gewerbeflächen in Wohnflächen umzuwandeln, gegenüber. Gesine Michalsky

 

Foto-repro: GM

 

Ressort: Wirtschaft

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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