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Baeke Stapel271218Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 12/2018 vom 27. November 2018.

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Viel Altes erhalten und das Klima schützen

Wassergebundene Wegedecken machen oft Beton auf Gehwegen überflüssig

 

KLEINMACHNOW. Wie bewährt sich eine so genannte wassergebundene Decke im Alltag? Nicht nur in unserem Ort sind viele Straßen und Gehwege schlecht oder gar nicht befestigt und harren einer Erneuerung.

In Zeiten von Klimawandel und Kosten-Einsparmöglichkeiten sind Erfahrungen mit wassergebundenen Wegedecken sehr gefragt – wie kann man sie bauen und was weiß man über ihre Belastbarkeit – das wollten wir genauer wissen.
Die Firma Hansegrand hat auf Einladung der Bürgerinitiative Sommerfeld-Siedlung Gemeindevertretern vor Ort technische Lösungen für die Seitenstreifen in den 12 Siedlungstraßen vorgestellt. Seit 30 Jahren entwickelt und produziert die Firma Klimabaustoffe, also Gesteinsmischungen, mit denen Wege entsiegelt werden, um Regenwasser versickern zu lassen. Das nützt in den Straße der Sommerfeld-Siedlung den Bäumen und allgemein dem Klima, weil mit den atmenden Materialien die Umgebungsluft runtergekühlt wird, sagen die Fachleute.
Entsprechend den Nutzungsarten bietet Hansegrand unterschiedliche Schichtbauweisen ihrer mineralischen Produkte an, also von Hartsteinsplitten, bindigem Spezialkies und Natursanden. Trag-, Zwischen- und Deckschicht werden dabei exakt aufeinander abgestimmt. Fein- oder mittelkörnig von fast null bis elf Millimetern Durchmesser, die Mischung bindet das gesamte Gefüge. Man erreicht Wegdecken, die belastbar sind wie Bitumenbeläge. Dazu müssen Staubminimierung sowie Ebenheit auch bei Belastung passen. Viele gelungene Projekte von Radwegen bis zu Parkplätzen zeigen den Erfolg. Die Pflege, so Hansegrand, ist kostengünstig und handhabbar.
Sven Hannemann, arbeitet für die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) als Landschaftsarchitekt und ist Anwohner der Sommerfeld-Siedlung. Er hat der BI seine Erfahrungen geschildert. „Wir verwenden unterschiedliche wassergebundene Decken auf Wegen und Parkplätzen mit sehr guten Ergebnissen“, erklärte er. Für den Parkplatz am Schloss Babelsberg ist zum Beispiel die haltbarste Variante gewählt worden, „und die ist für das Befahren geeignet“. Der Landschaftsarchitekt ist sich sicher: „Wassergebundene Wege sind die einzige vernünftige Lösung in Zeiten des Klimawandels. Dass der Gehweg im Steinweg einseitig gepflastert wurde, sei dennoch eine richtige Entscheidung gewesen: „Das ist ein zentraler Schulweg.“ Die Siedlungsstraßen seien aber so wenig befahren, sagt Hannemann, dass er die Flächen der Seitenstreifen mit wassergebundenen Decken ausreichend gesichert sieht. Gesine Michalsky

 

Foto: GM

 

Ressort: Regionales, Soziales

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  • Hauptstadt und Umland synchronisieren

    Stadtforum Berlin diskutierte die gemeinsame Zukunft von Berlin und 50 Nachbarkommunen

     

    BERLIN. Zu Beginn des dritten diesjährigen “Stadtforums“ am 12. November wies Moderatorin Cordelia Polinna von der Urban Catalyst GmbH auf das Hauptproblem hin, das im Auditorium Friedrichstraße diskutiert werden sollte: einerseits „ein rasantes Wachstum in Berlin und im Speckgürtel“ seit fünf Jahren, aber andererseits „eine langatmige Entwicklung von Verwaltung und Infrastruktur“.

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  • Ein Haus, in dem alle mitmachen können

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    KLEINMACHNOW. Ein Schaukasten vor dem Haus und drinnen eine ganze Wand voller Veranstaltungsinformationen – die Freizeitstätte „Toni Stemmler“ in der Hohen Kiefer 41 ist ein gefragter Ort nicht nur bei Senioren.

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    TELTOW. In der Oktoberausgabe des BÄKE Couriers (siehe BC, 11/18) stand, dass der Ausbau der Ruhlsdorfer Straße „eine wesentliche Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer darstellt“. Das stimmt so nicht, denn an manchen Stellen ist meines Erachtens die Planung nicht zu Ende gedacht.

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