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Baeke Stapel260219Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 03/2019 vom 26. Februar 2019.

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Schlüsselübergabe für „Haus Galiläa“

Fachschule und Verwaltung nun unter einem Dach

 

TELTOW. Mit einer Feierstunde wurde am 15. Oktober auf dem Gelände des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow-Lehnin in der Lichterfelder Allee ein Neubau eingeweiht.

Das in nur 13 Monaten Bauzeit errichtete Multifunktionsgebäude ist das neue Domizil der Dietrich-Bonhoeffer-Fachschule. Außerdem wird hier die Verwaltung des Unternehmensbereichs Altenpflege einziehen. Symbolisch nahmen Elisabeth Jeremies für den Ausbildungsbereich und Michael Blümchen für den Bereich der Verwaltung symbolisch je einen Schlüssel entgegen.
Die seit einigen Jahren in der ehemaligen Bruno-H.-Bürgel-Schule in der Potsdamer Straße eingemietete Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule für Soziales bildet rund 200 Schülerinnen und Schüler für die Berufe Sozialassistent, Erzieher, Heilerziehungspfleger und Sonderpädagoge aus. In dem neuen Gebäude stehen für sie in der 1. und 2. Etage zehn Klassenräume und zwei Fachkabinette zur Verfügung.
Für die Verwaltungsmitarbeiter des Unternehmensbereiches Altenhilfe, deren Büros bisher provisorisch im Gesundheitszentrum Teltow untergebracht waren, sind in der 3. und 4. Etage 29 Büro- sowie Beratungsräume geschaffen worden.
Der viergeschossige Bau ist Ergebnis eines Ideenwettbewerbs und wurde von Daniel Gutmann (GKK und Partner Architekten) entworfen. Für die Umsetzung konnten überwiegend Baufirmen aus Brandenburg und Berlin gewonnen werden. Lutz Ausserfeld (kaufmännischer Vorstand), der den Gästen und zukünftigen Nutzern die Besonderheiten des Gebäudes vorstellte, dankte allen am Bau Beteiligten für die geleistete Arbeit. Der geplante Zeitrahmen sei eingehalten worden.
Die Multifunktionalität des Hauses besteht darin, dass die Räume nach Bedarf mit einfachen Mitteln von Büro- zu Schulräumen und umgekehrt umgebaut werden können. Mit seiner Fassade aus hochwertigen Klinkern fügt sich das „Haus Galiläa“ genannte Objekt harmonisch in den umliegenden Gebäudebestand ein.
Mit der Namensgebung folgt das Diako der Tradition, seine Häuser nach biblischen Orten zu benennen. Galiläa ist die Heimat von Jesus von Nazareth und seine wichtigste Wirkungsstätte. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Soziales, Wirtschaft, Bildung

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