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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Im Sommer bezugsfertig:

Wohnblock in der Zehlendorfer Straße


TELTOW. Im Sommer 2018 erfolgte die Grundsteinlegung und Anfang Dezember prangte der Richtkranz über dem Neubau in der Zehlendorfer Straße. 

Auf dem 2000 Quadratmeter umfassenden Gelände neben dem öffentlichen Parkplatz entsteht im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft Teltow (WGT) ein Wohnblock  mit 20 Wohnungen. 15 davon sind nach Angaben von WGT-Geschäftsführer Michael Kuschel mietpreisgebunden. Gefördert wird dieses Objekt des sozialen Wohnungsbaus vom Land Brandenburg.
„Wir haben uns in der Höhe und Gestaltung am alten Postgebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite orientiert“, so Kuschel zur Ausführung des Baus. Damit entsteht von der Nordspange her eine attraktive Eingangssituation in die Teltower Altstadt. An dieser Stelle hatten Archäologen den historischen Stadtgraben Teltows entdeckt. Alle Funde seien dokumentiert worden. Der Baugrund habe sich als nicht so schlecht wie befürchtet herausgestellt. Die Baufläche liege zwar dort, wo sich einst der Schönower See ausbreitete, doch mit dem Grundwasser habe es keine nennenswerten Probleme gegeben, sagte der WGT-Geschäftsführer. Er rechne damit, dass die Wohnungen im Sommer 2019 übergeben werden können.  
Das viergeschossige Gebäude wird zwei Eingänge haben und mit Aufzügen ausgestattet  sein. Die Wohnungen im Erdgeschoss sollen barrierefrei hergerichtet werden. Im Hof werden 20 Parkplätze entstehen, außerdem wird er begrünt und erhält einen Spielplatz.
Unübersehbar wird an vielen Ecken in Teltow Geschossbau betrieben, doch entstehen dadurch vor allem Eigentumswohnungen. Deshalb betonte Bürgermeister Thomas Schmidt in seiner Richtfest-Ansprache erneut die Wichtigkeit des sozialen Wohnungsbaus für die rasant wachsende Stadt. „Wir legen Wert auf bezahlbare Mieten und tun als Kommune alles dafür, dass der soziale Wohnungsbau vorankommt.“ Dafür stünden auch weitere Flächen zur Verfügung. Deshalb sei er sich sicher, dass dies nicht die letzte Baustelle der WGT sein werde.
In den vergangenen zehn Jahren hat sie bereits rund 140 neue Wohnungen errichtet. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: PM

 

Ressort: Regionales, Soziales

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    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

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    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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