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Baeke Stapel260520Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 5/2020 vom 26. Mai 2020.

Alte BÄKE Courier-Ausgaben bis 2019 und ab 2020 aus dem Archiv lesen


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5000. Besucher auf der Hakeburg begrüßt

Seit fast drei Jahren Führungen vom Turm bis zum Bunker

 

KLEINMACHNOW. Seit 21. Juli 2016 führen "Burgherr" Dr. Rudolf Mach und sein "Gefolge", Mitstreiter des Kleinmachnower Heimat- und Kulturvereins e.V., jeden ersten und dritten Sonntag im Monat interessierte und neugierige Besucher durch die alten Gemäuer der Neuen Hakeburg.

Nach knapp drei Jahren, am 8. April 2019, konnte nun der bzw. die 5000ste Besucherin begrüßt werden. Zur Erinnerung gab es die neueste Schrift des im Februar verstorbenen Mitglieds des Heimatvereins, Professor Hubert Faensen. Seinem Engagement ist es übrigens zu verdanken, dass die Neue Hakeburg unter Denkmalschutz gestellt worden ist. Auch Besucher Nr. 4999 und 5001 erhielten jeweils ein Andenken an diesen Tag auf dem Seeberg – eine Schrift des Stahnsdorfer Heimatforschers Peter Reichelt. Die Empfangshalle und Säle, die oberen Etagen und der Blick vom Turm des 1906 für Dietloff von Hake im neuromanischen Burgenstil erbauten Hauses faszinieren jeden Gast. Ebenso die wechselhafte Geschichte und vielen Geschichten, die dieses Haus "erzählt". Apropos von Hake: Unter den Gästen an diesem Tag weilten auch zwei Nachfahren derer von Hake. 1936 wurde die Neue Hakeburg an die Reichspost verkauft, 1938 zog Reichspostministers Wilhelm Ohnesorge ein und baute es zu einem Forschungs- und Versuchszentrum unter anderem für verschiedene Arten von Flugzeugen, Funkmessanlagen, Sendeeinheiten allgemeine Funk- und Fernsehgeräte um. Ende der 1940er Jahre nutze es die DDR als Parteischule und später als Gästehaus. Nach der Wende wurde die Telekom Eigentümerin, die das Gebäude später an eine Investorengruppe veräußerte. Und so fanden "Burg" und das dazugehörige Land in den letzten Jahrzehnten schon mehrere neue Besitzer. Es hat sich herumgesprochen, dass das geschichtsträchtige und eigentlich wichtigste historische Gebäude Kleinmachnows besucht werden kann, solange der aktuelle Investor noch nicht mit den Baumaßnahmen begonnen hat bzw. beginnen kann. Eigentumswohnungen sollen darin und drumherum entstehen. Möge die Neue Hakeburg noch viele Jahre Besucher anlocken, die den Erzählungen des "Burgherren und seines Gefolges" lauschen. Claudia Anschütz

 

Foto: CA

 

Ressort: Region, Unterhaltung, Bildung

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  • Unübersichtliche Verkehrsregelungen

    Schilderwald für Schnell-Leser

    STAHNSDORF. Die L77neu ist endlich eröffnet worden, nachdem es durch Klagen zu jahrelangen Verzögerungen beim Bau gekommen war. Die gut ausgebaute Strecke führt nun vom Stahnsdorfer Hof bis zur L40 Höhe Marggrafshof und soll helfen, den innerörtlichen Verkehr aus dem Ort herauszuführen.

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  • Wasserwerke gut gerüstet

    Zahlen des Wasserzweckverbandes „Der Teltow“ zeigen verändertes Verhalten im Corona-Stillstand

    KLEINMACHNOW. Wenn es wie in den vergangenen Wochen aufgrund der Corona-Pandemie nur noch einen Lebensmittelpunkt gibt, nämlich die eigenen vier Wände, dann erhöht sich der Konsum von Trinkwasser in den Haushalten in TKS.

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  • „Die Imkerei macht süchtig“

    Hilfreich verbunden: Imker in TKS bauen Internetpräsenz aus/ Frischer Wind im Imkerverein mit dem neuen Vorsitzenden Martin Karabensch

    GÜTERFELDE. Für die Imker in unserer Nachbarschaft beginnt nun die Haupttracht mit der Robinie. Die Honig-Saison in unserer Region geht erst zu Ende, „wenn die Linden blühen, dann ernten die Bienen ihren Nektar noch einmal an einer Massentracht ab“, erklärt der neue Vorsitzende des Imkervereins Region Teltow e. V., Martin Karabensch, „danach stellen die Bienen das Nektarsammeln für dieses Jahr langsam ein“.

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  • 85 Jahre Siedlungskirche

    Pfarrer Karzek entdeckt historische Bedeutung seines Vorgängers

    TELTOW. Der ehemalige Teltower Pfarrer Thomas Karzek (siehe BC 09/18) hat sich an die hiesige Kirchengeschichte gewagt: Zum 85. Jubiläum der Siedlungskirche in der Mahlower Str. 150A hat er Artikel zum Wirken des Pfarrers Hans Böhm geschrieben und auch eine Wikipedia-Seite angelegt.

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  • Flexibilität ist das A und O

    Mädchentreff bietet Arbeit in kleinen Gruppen an

    TELTOW. „Wir dürfen wieder öffnen!“ Es ist schwer zu beschreiben, wie viel Freude in diesem einen Satz von Janke Rehse mitschwingt. Nur kurz unterbricht die Leiterin der MädchenZukunftsWerkstatt (MZW) den Frühjahrsputz, mit dem die Räumlichkeiten in der neuen Wohnstadt auf Hochglanz gebracht werden sollen.

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  • Kamenzer Damm: Zeit drängt

    Extra-Förderung für Viertel noch vor Bahnhofsbau

    LANKWITZ. Noch vor dem kommenden Bahnhofsbau kann für das Viertel am Kamenzer Damm Extra-Förderung beantragt werden.

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  • „Der Kampf geht bis heute“

    Dem Biologen Dr. Gerhard Casperson zum 90. Geburtstag

    KLEINMACHNOW/REGION. Am 19. März wurde der Biologe Dr. Gerhard Casperson 90 Jahre alt. Der BÄKE Courier traf den Naturschützer im Wald am Machnower See unterhalb der Hakeburg.

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