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Hohe Neuverschuldung

Brandenburg greift Reserven an

BRANDENBURG.   Die BZ meldet, dass Brandenburg nun auf seine Rücklagen zurückgreifen müsse, da es keine neuen Kredite mehr gibt. Die Schulden Brandenburgs seien von insgesamt gut 18 Milliarden Euro im Jahre 2020 auf jetzt 24 Milliarden Euro gestiegen. Um einen Teil des Defizits auszugleichen, sollen die Reserven angegriffen werden. Das sind Rücklagen in Höhe von knapp einer Milliarde Euro, die für Pensionen zurückgelegt wurden.

Am Zukunftsfonds – der milliardenschwere Fonds wurde kurz nach der Wahl von SPD, CDU und Grünen ausgehandelt, um Wahlversprechen umzusetzen – werde jedoch nicht gespart. Der Brandenburger Finanzminister, Katrin Lange SPD, plant für das Jahr 2022 eine Kreditneuaufnahme von 200 Millionen Euro nach einer Neuverschuldung von 3,2 Milliarden Euro in diesem Jahr.

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