Für mich soll’s rote Rosen regnen

Ein musikalisches Portrait

STEGLITZ. Geboren am 28.12.1925 in Ulm und aufgewachsen in Berlin, wo sie am 1.2.2002 verstarb, gehört die Schauspielerin, Sängerin und Autorin Hildegard Knef zu den wenigen deutschen Weltstars. Mitte der 1970er-Jahre: In einem inneren Dialog mit Hilde, ihrem jüngeren Ich, blickt die etwa 50-jährige Filmdiva im Schlossparktheater auf ihre Vergangenheit zurück. Aus Chansons, Gedichten und Lebenserinnerungen entsteht so das sehr persönliche Portrait einer Ausnahmekünstlerin.

Gemeinsam mit Hilde wandelt sie auf den Spuren ihrer Geschichte – von der Trümmerzeit in Berlin bis zum Broadway in New York und zurück nach Europa. Die rastlosen Jahre, in denen sie unermüdlich Filme dreht, Schallplatten aufnimmt und in Fernsehshows auftritt, werden wieder lebendig. Sie, die im Grunde nie etwas anderes wollte, als geliebt zu werden, kommt sich selbst abhanden.

Doch getragen von ihrem unbeugsamen Willen, dem sie auch ihre Weltkarriere verdankt, rettet sich Hildegard Knef zurück ins Leben: „Für mich soll’s rote Rosen regnen, / Mir sollten sämtliche Wunder begegnen …“, ein musikalisch-seelisches Portrait über Hildegard Knef mit Antje Rietz & Sophia Euskirchen. Das Stück ist zu sehen am 28.06., 29.06.,30.06., 01.07.,02.07., 03.07., 05.07.,06.07. im Schlosspark Theater.

PM

Bild: Hildegard Knef vor dem Schlossparktheater in den 50iger Jahren (Foto Schlossparktheater)

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