Teltower Stadtfest ist zurück

Diesmal mit neuem Themenbereich

TELTOW.   Von DJ Westbam, Blind Passenger/80s Express über Hans-Werner Olm, Mitch Keller, Larry Schuba bis Nevio Passaro – das größte Fest im Land Brandenburg zum Tag der Deutschen Einheit ist nach über zwei Jahren Zwangspause wieder da!

„Ich freue mich sehr, dass wir nach den Zwängen der Corona-Zeit nun auch wieder unser traditionelles Stadtfest ausrichten werden“, sagt Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt. „Viele Teltowerinnen und Teltower haben in den vergangenen Wochen mit Spannung erwartet, ob wir das stemmen können. Nun kann ich sagen: Wir können – und das verdanken wir der guten Arbeit und dem bewährten Zusammenhalt aller beteiligten Akteure dieser Stadt!“

Das Teltower Stadtfest gilt als größtes Fest im Land Brandenburg zum Tag der Deutschen Einheit und das soll auch so bleiben. Dazu tragen im Wesentlichen die Stadt Teltow, Sponsoren sowie die zahlreichen Aussteller bei. Sie finanzieren das weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Kultur- und Familienfest vom 1. bis 3. Oktober 2022.

Das Festareal bleibt wie gewohnt in der Rheinstraße, im größten innerstädtischen Gewerbepark des Landes Brandenburg, dem Techno Terrain Teltow. Neben Konzerthighlights, zwei Bühnen, großem Familiengarten und zahlreichen Streetfood-Köstlichkeiten erwartet die Besucher eine Party-Arena mit Live-DJ, rasante Fahrattraktionen, Händler, Kunsthandwerker und andere Aktionen.

Aufgrund der starken Nachfrage im Vorfeld nach Ausbildungs- und Jobmessen gibt es mit der Info- und Karrieremeile auch einen neuen Themenbereich. Hierbei bieten mehr als 30 regionale Unternehmen konkrete Angebote zu Praktika, Ausbildung, Weiterbildung oder neuen Jobperspektiven. Jugendliche und Jobsuchende haben endlich wieder eine regionale persönliche Anlaufstelle mit den zuständigen Ansprechpartnern. Für die Besucher gibt es an dem Tag tolle Vor-Ort-Aktionen wie kostenfreie Bewerbungsfotos, Schutzanzüge anprobieren, VR-Brillen-Rundgang, Gewinnspiele, Überschlagsimulator und einiges mehr.

PM

Bild: Pixabay

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