REGION. Die Koalition aus Union und SPD hat sich auf Eckpunkte geeinigt, die das bisherige Heizungsgesetz grundlegend entschärfen. Die wichtigsten geplanten Änderungen sind:
Für Hausbesitzer bedeutet dies vor allem eine Verschnaufpause beim Investitionsdruck. Wer in den kommenden Jahren eine neue Heizung benötigt, ist nicht mehr zwingend an die teure Installation einer Wärmepumpe gebunden.
Auch wenn die gesetzliche Pflicht fällt, bleibt das wirtschaftliche Risiko. Experten warnen, dass der CO2-Preis sowie steigende Netzentgelte das Heizen mit Gas und Öl in den 2030er Jahren extrem teuer machen könnten. Die Freiheit bei der Gerätewahl schützt somit nicht vor den steigenden Betriebskosten fossiler Brennstoffe.
PM/Kü
Bild: Symbolbild (Foto Pixabay)