Startschuss für das S-Bahnquartier

Stahnsdorf sucht die besten Konzepte

STAHNSDORF.   Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Anfang 2026 hat die Gemeinde Stahnsdorf den Fahrplan für den städtebaulichen Wettbewerb zum neuen S-Bahnquartier präzisiert. Bis zum Sommer soll feststehen, wie das Areal rund um den künftigen S-Bahn-Anschluss aussehen wird.

Stahnsdorf wächst und macht einen entscheidenden Schritt in Richtung moderne Stadtentwicklung. Seit dem offiziellen Startschuss am 12. Januar 2026 läuft das Wettbewerbsverfahren, das sowohl städtebauliche als auch freiraumplanerische Lösungen für das neue Quartier liefern soll.

Countdown für Planungsbüros

Interessierte Architekten und Stadtplaner befinden sich aktuell in der heißen Phase. Die Frist für die Einreichung von Entwürfen und Angeboten endet am 26. März 2026 um 08:00 Uhr. Bis dahin müssen die Konzepte vorliegen, die zeigen, wie Wohnen, Arbeiten und Mobilität an der neuen S-Bahn-Endhaltestelle harmonisch verknüpft werden können.

Entscheidung im Sommer erwartet

Nach Ende der Abgabefrist beginnt die Arbeit der Experten. Die Auswertung der Konzepte mündet in der entscheidenden Jurysitzung, die für das Frühjahr oder den Sommer 2026 geplant ist. In diesem Rahmen wird das Preisgericht die Siegerentwürfe küren. Den exakten Termin für die Bekanntgabe wird die Gemeinde Stahnsdorf zeitnah nach Sichtung der Unterlagen veröffentlichen.

Bürgerbeteiligung und Transparenz

Was passiert mit den Visionen der Planer? Die Gemeinde setzt auf Transparenz: Sobald das Preisgericht seine Entscheidung getroffen hat, werden alle eingereichten Entwürfe in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, die Pläne aus nächster Nähe unter die Lupe zu nehmen.

Informationen zu den Ausstellungsorten und Terminen werden nach Abschluss des Wettbewerbs über das Bauinformationsportal der Deutschen Bahn sowie die offiziellen Kanäle der Gemeinde bekannt gegeben.

PM/Kü

Bild: Symbolbild    (Foto Pixabay)

 

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