BERLIN/BRANDENBURG. Heute endet der sogenannte Ramadan. Im Islam wird dabei ungefähr einen Monat lang tagsüber weder gegessen noch getrunken, dafür allerdings in der Nacht umso mehr. In Berlin und Brandenburg leben schon jetzt mehr als 300.000 Muslime beziehungsweise 35.000 Muslime. Und es werden immer mehr. Insofern wird die Bedeutung des Ramadans immer größer, während die Kraft des Christentums in Berlin-Brandenburg immer weiter abnimmt.
Dass hat auch die Politik bemerkt. Deshalb hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gute Wünsche geschickt. Er fordert die Muslime dabei auf, Deutsche einzuladen, um gemeinsam das Fastenbrechen zu feiern. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um sich von dem Islam, der am schnellsten wachsenden Religion in Deutschland, überzeugen zu lassen.
Kü
Bild: Symbolbild (Foto Pixabay)